
Company: marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg (2007-01-18)
ISBN: 3865391192
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Bitte zur Beachtung: dieses Buch habe ich erst kürzlich bei einer Bücherei erstanden, wie man am Stempeln auf Seite 2 und der vorletzten Seite erkennen kann. Ich habe es dann gelesen. Jetzt benötige ich es nicht mehr. Wie alle Bücher aus der Bücherei ist es mehrmals gelesen, aber es verfügt über einen "profihaft" gemachten sehr strapazierfähigen Schutzumschlag aus durchsichtigem Kunststoff, sodass das Buch aussen selbst in gutem Zustand ist. Man sieht allerdings die Spuren der (von mir entfernten) Büchereisignatur auf dem Umschlag. Innen ist das Buch ebenfalls in gutem Zustand. Man sieht ihm den (von mir vermutet) häufigen Gebrauch wirklich nicht an. Es gibt KAUM Lesespuren, KEINE Anmerkungen oder Markierungen. Siehe bitte auch meine Fotos
Die Nebel von Avalon * Aufl. 1993. etwas nachgedunkelt * Versand innerhalb 24h, Rechnung mit ausgewiesener MwSt, zuverlässiger ServiceNeue Ritter für die Tafelrunde Oberbayerisches Volksblatt Voll auf ihre Kosten kamen am Wochenende die Freunde des Mittelalters bei den elften Maxlrainer Ritterspielen. Die Veranstalter vom „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum (MPS)“ hatten die Wiese vor dem Schloss wieder in eine Stadt wie aus den ... |

[WieNeu, ohne Mängel, als Geschenk geeignet ]
Arthur ist am Ende. Zwar scheint die Friedenszeit nach der vermeintlichen Entscheidungsschlacht gegen die Angeln und Sachsen endlich Bestand zu haben, aber der Ehebruch seiner Frau und der Tod eines Großteils seiner Getreuen hat den König zu einem gebrochenen Mann gemacht. Und jetzt droht doch noch eine weitere Schlacht. Obwohl er sich eigentlich zum Christentum bekannt hat, übergibt Arthur seinem Zauberer Merlin, der inzwischen die dreizehn Heiligtümer des Landes gefunden hat, das legendäre Schwert Excalibur, damit der Druide am Tag der lebendig gewordenen Toten damit die alten Götter Britanniens anrufen kann. Dabei soll sogar Arthurs Sohn den Göttern geopfert werden... Nach Der Winterkönig und Der Schattenfürst ist Arthurs letzter Schwur der letzte Band jener Trilogie, in der sich der inzwischen in den USA lebende ehemalige BBC-Reporter und Bestseller-Autor Bernard Cornwell mit der Sage rund um König Artus beschäftigt. Dabei ist es ihm gelungen, die literarischen Qualitäten seiner neuen Heimat mit den Talenten seines ehemaligen Berufs zu verknüpfen. Denn alle Bücher sind spannend geschrieben und historisch blendend recherchiert.
Das Cornwell dabei nicht den Fehler macht, die schon tausendfach beschriebenen Legenden noch ein weiteres Mal wiederzukäuen, ist wohl sein größtes Verdienst. Tatsächlich sind die aus der Überlieferung scheinbar sattsam bekannten Helden hier psychologisch ausdifferenzierte Figuren mit vielen positiven, aber auch negativen Eigenschaften, die sich bis zu Arthurs letzter Schwur permanent weiterentwickeln. So wird weniger der Mythos lebendig (selbst der Versuchung, die zwölf Ritter der Tafelrunde zu aktivieren, ist Cornwell nicht erlegen), als viel mehr eine Zeit heraufbeschworen, in der beim Wandel von Heiden- zum Christentum im keltischen Reich vieles, wenn nicht gar alles im Umbruch war. Das macht die Lektüre – trotz der vielen, zum Teil äußerst brutalen Kriegsdarstellungen – von der ersten bis zur letzten Seite zum Genuss.
Wer allerdings noch keinen anderen Band der Trilogie gelesen hat, sollte unbedingt mit Der Winterkönig beginnen. Sonst fällt die Orientierung im Universum Cornwells vielleicht doch ein bisschen schwer. -- Stefan Kellerer
